Montag, 10. August 2015

Gedanken in Zeilen: Manchmal glaube ich, ich bin kein richtiger Blogger…

Warum? Ich versuche es mal anhand einiger Punkte zu erklären und würde mich riesig über Feedback freuen.
 
Challenges
Wer Bücherblogs verfolgt, kommt gar nicht drum herum. Eine Challenge jagt die nächste. Zu diversen Themengebieten, diverse Aktionen und für quasi jeden Wochentag. Obwohl ich mir den einen oder anderen Beitrag anschaue, kann ich Challenges bisher nicht so viel abgewinnen- zumindest nicht für mich persönlich. Ich kann gar nicht genau sagen wieso. Vermutlich würde ich mit meiner Teilnahme sogar meine Leserschaft vergrößern, aber eigentlich möchte ich Rezensionen zu Büchern posten, auf die ich halt gerade Lust habe. Unabhängig davon, was ich noch an offenen Punkten bei einer Challenge habe. Natürlich ist es schön, ein festgelegtes Ziel zu haben, aber ich möchte mich wohl nicht weiter festlegen.
 
Was meint ihr? Ist es unverzichtbar an Challenges teilzunehmen? Lest ihr gerne solche Beiträge?
 
 Anzahl & Länge der Beiträge
Ja, natürlich kämpfen viele Blogger nicht alleine auf weiter Flur und teilen sich eine Seite. Dann kommen natürlich automatisch viele Rezensionen zusammen. Trotzdem kann ich nur staunen, wie viele Bücher einige Blogger im Monat verschlingen. Hut ab, wirklich. Selbst wenn ich viel lese, kommen nur eine Handvoll Bücher zusammen. Soll ich mich jetzt schlecht fühlen? Ja, manchmal schon :-D Natürlich möchte man sich regelmäßig bei seiner Leserschaft melden, aber dazu komme ich leider nicht immer. Neben einer Vollbeschäftigung und vollem Zeitplan, bleibt halt nur eine begrenzte Zeit für Hobbys. Zum 2. Punkt:  Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich meine Rezensionen mit anderen vergleiche. Oftmals sind meine viel kürzer. Das liegt aber nicht daran, dass ich nicht genügend Herzblut in die Sache lege. Es liegt eher daran, dass ich kurze Beiträge mag (wegen der Konzentrationsfähigkeit der Leser und so). Und die Rezi soll ja auch nicht länger als das Buch werden.

 
Findet ihr es schlimm, wenn ein Blogger selten (wenn auch regelmäßig) schreibt? Wünscht ihr euch ausführlichere Rezensionen, die wirklich auf das Für und Wider jedes Aspekte eingehen?
 
 Vernetzung & Was lesen meine Leser wirklich?  
Ich habe nicht allzu viele Leser. Obwohl ich so einige Blogs verfolge, sollte ich wohl mal öfter einen Kommentar zurücklassen. Vernetzung ist schließlich das A und O. Das steht auf jeden Fall gerade ganz oben auf meiner ToDo Liste.  Offensichtlich habe ich auch keine Ahnung, was meine Leser wirklich interessiert :-D Glaubt ihr nicht? Doch! Bevor ich einen Beitrag schreibe, denke ich darüber nach, wie viel Leser wohl diesen Beitrag lesen werden. Lustigerweise ist es oftmals so, dass gar nicht die Bestseller das Feld bei mir anführen und sogar Autoren, von denen ich vorher noch nie etwas gehört habe, gute Klicks erreichen. Das ist wirklich manchmal wie verhext. Natürlich geht es auch andersherum, aber das ist echt immer wieder der Fall. Am meisten angeklickt wurde bisher mein Gewinnspiel zu „Der Sohn“ anlässlich der Welttages des Buches. Ein Grund für mich, bald wieder eins zu machen.  
 
Welche Rolle spielt bei euch Vernetzung? Lest ihr viel Empfehlungen zu unbekannten Büchern und Autoren, oder lest ihr eher die Beiträge zu Büchern, die eh auf eurer Wunschliste stehen?

Blogdesign
Wieder so ein Problemkind. Anfangs dachte ich mir, auch so auszukommen. Mittlerweile denke ich, dass ich mit so einem voreingestellten Blogdesign nicht weit kommen werden. Schließlich isst das Auge ja mit, und wenn ich mir so andere Blogs anschaue….seuftz. Ich werde mich darin demächst nochmal versuchen. Prio 1: Dabei nicht den Rest des Blogs zu zerschießen ;-)
 
Content oder Optik? Würdet ihr mir zustimmen, das beides verknüpft miteinander einhergeht?
 
So jetzt bin ich gespannt auf eure Antworten ;-)
Liebste Grüße, Ayleen
 

Kommentare:

  1. Hallo liebe Aylin,

    grundsätzlich sollst du dich mit deinem Blog wohlfühlen und Spaß am Bloggen haben. Wenn du keine Challenges magst.. so what! Ist doch egal. Dann lass es bleiben.

    Wenn du nicht viel liest ist das doch auch nicht schlimm. Es gibt doch keine Verpflichtung als Blogger viel zu lesen und regelmäßig zu posten. Es kommt ja auch immer darauf an, was du mit deinem Blog erreichen willst...

    Bezüglich des Designs: Ich finde das am allerwichtigsten. Ein Blog muss mich optisch ansprechen, damit ich regelmäßig vorbeischaue...
    Generell kannst du dir bei lefabook.blogspot.de ein schönes Design machen lassen. Leslie macht das für ein Wunschbuch im Gegenzug ;)

    Liebste Grüße

    Sonja

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    1. Hallo Sonja,

      toller Vorschlag mit der Seite. Da werde ich mal vorbeischauen :-) Und vielen Dank für dein Feedback :-))

      Liebe Grüße,
      Ayleen

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  2. Hallo, das ist ein Thema, über das ich auch hin und wieder nachdenke :D
    Zu den Challenges: Ich lese meine Bücher gar nicht Challenge, ich lese meistens ein Buch und schaue dann während ich die Rezension verfasse, welche Aufgabe ich damit wohl erledigt habe oder eben nicht :)
    Und ich finde nicht, dass du zu wenig postest oder dass deine Beiträge zu kurz sind. Wenn ich mal dein Archiv angucke, hast du im Durchschnitt ja 9 Beiträge pro Monat und das ist ja genug, bei mir hängt das immer davon ab, wie viel ich lese und wie viele Rezensionen daraus folgen. Und in den Rezensionen muss nicht jede Kleinigkeit ausdiskutiert sein, man sollte meiner Meinung nach nur irgendwie hinterherkommen, ob das Buch jetzt gefallen hat oder nicht und vielleicht noch, wie die Punktzahl am Ende entstanden ist, aber sonst sollten Rezensionen doch schnell zu lesen sein, meiner Meinung nach :)
    Meistens lese ich wirklich nur Rezensionen zu Büchern, die auf meiner Wunschliste stehen oder zu Büchern, die aktuell neu sind. Oder zu Büchern, dessen Cover mich anspricht, das ist bei mir ja auch immer Grund Nummer eins mir das Buch im Buchladen überhaupt näher anzugucken :D
    Und ja, das Blogdesign spielt für mich eine riesen Rolle! :D Natürlich ist der Inhalt wichtiger, aber stell dir mal vor, du liest einen Blog, bei dem die Schrift so klein und eng beieinander gestapelt ist, dass du dich beim Lesen gar nicht mehr konzentrieren kannst. Oder du öffnest einen Blog und der Hintergrund ist schwarz mit neongelber Schrift drauf, da kann ich persönlich gar nicht hingucken ohne Kopfschmerzen :D Ich spiele hier auf keinen Blog an, das ist nur das, was ich schlimm finde :D
    Puh, das war jetzt aber auch ein Kommentar :D Aber fühl dich nicht schlecht und denk nicht, dass du kein Blogger wärst, da gibt es schließlich keine Richtlinien. Ich finde deinen Blog so schon ziemlich gut und eigentlich geht es ja auch darum, dass er dir Spaß macht!
    Liebst, Lara.

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    1. Hallo Lara,

      Wow was für ein Post :-D Schön deine Gedanken, die du zu diesem Thema / Themen hast. Ein bisschen Augenzwinkern ist natürlich auch bei der Sache, aber das waren halt so Dinge, die in meinem Kopf rumschwirrten^^

      Stimmt, die Cover-Sache habe ich vergessen. Danach gehe ich auch meistens :-))
      Zum Glück besitze ich keine neongelbe Schrift oder so :D Trotzdem wäre der eine oder andere Feinschliff nicht verkehrt. Sobald Zeit da ist, werde ich mich ranmachen.

      Liebste Grüße,
      Ayleen

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    2. Ich glaube jeder Blogger denkt da zwischendurch mal drüber nach :)

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  3. Hallo Aylin,
    ich sehe das für mich ganz ähnlich: Ich nehme bislang nicht an solchen Challenges teil, weil ich mir nicht vorstellen kann, in der einen Woche ein blaues Buch zu lesen und in der nächsten eins, in dessen Titel das Wort "Hund" vorkommen muss. Etliche Stunden am Tag gehen mit schnödem Geldverdienen drauf, das Bloggen habe ich als Hobby eingestuft. Ich habe mir vorgenommen, ein Buch pro Woche zu lesen und entsprechend zu rezensieren. Letztendlich soll das ja alles Spaß machen und nicht als weiterer Punkt in meinem Pflichtenkatalog auftauchen.
    Das Design ist auch so ein Problem. Ich bin nicht der Herzchen-und-Blümchen-Typ und werde mich da auch nicht verbiegen, auch wenn ich weiß, dass gerade Blogseiten von Frauen sehr oft diesem Schema entsprechen.

    In puncto Vernetzung bin ich gerade dabei auszuprobieren, was überhaupt funktioniert. Ich bin in Facebook-Gruppen und Google-Communities, warte aber erstmal ab, wie sinnvoll das ist. Mein Blog steckt ja auch erst in den Kinderschuhen, da ich ihn Mitte Juni eingerichtet habe.
    Tu das, womit du dich wohlfühlst und schreib über das, was dich anspricht, dann bist du meiner Meinung nach auf einem guten Weg.

    Liebe Grüße

    Ina von http://inasbuecherkiste.blogspot.de/

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    1. Hallo Ina,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es ist immer schwierig, sein Ding zu machen und den Lesern gerecht zu werden. Schließlich lohnt ein Blog ganz ohne Leser ja auch nicht. Beim Vernetzen versuche ich jetzt noch mehr auf aktive Blogger zuzugehen. So eine Diskussion wie heute, ist ja schon mal ein guter Grundstein :-)

      Liebe Grüße,
      Ayleen

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  4. Ich schreibe auf meinem Blog vor allem über das, worauf ich gerade Lust habe. Ich habe nicht viele Leser, dass stört mich zwar aber solange es mir Spaß macht genügt mir das.
    Ich schreibe hauptsächlich Rezensionen, mal werden diese länger, mal fallen sie kürzer aus.
    Außerdem nehme ich an zwei Challenges teil, aber auch nur weil mir diese beiden sehr viel Spaß machen und nicht weil ich mich dazu verpflichtet fühle. (Around the world-Challenge und die Let's read in english-Challenge).

    Vielleicht schaust du ja mal auf meinem Blog vorbei :)

    http://luiline.blogspot.de/

    LG Christina

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    1. Hallo Christina,

      Na dann geht es dir ja meistens so ähnlich wie mir. Solange die Challenges nichts Verpflichtendes haben, finde ich sie ja auch in Ordnung. Habe deinen Blog auch gleich mal besucht und mich als Leser eingetragen :-)

      Liebe Grüße,
      Ayleen

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  5. Moin Ayleen,

    also als erstes muss DIR dein Blog Spaß machen! Denn wo man keinen Spaß dran hat lässt man irgendwann einfach liegen. Ob du nun einmal im Monat, einmal in der Woche oder jeden Tag mit Spaß an deinem Blog dran bist, das musst ganz allein du wissen - denn jeder hat noch ein Leben außerhalb des I-Nets.
    Genau mit den Rezensionen. Der eine mag lange ausführliche, jemand anders, dem würde es vielleicht schon reichen, wenn er erfährt wie viel Seiten ein Buch das Hat und worum es in dem Buch geht. Ich mag zum Beispiel lieber Rezis, die frei die Meinung äußern und diese auch begründen. Wenn ich auf meinem Dashboard nach neuen Beiträgen schaue, dann bleibe ich in erster Linie da hängen, wo man schon was zu lesen bekommt und über die Beiträge wo nur die "technischen" Sachen wie Seitenzahl, ISBN, Verlag etc. zu lesen ist scroll ich meistens drüber weg - es sei denn, das Bild vom Buch macht mich neugierig oder es ist eins, das ich auch schon auf meiner WuLi habe..
    Aber das alles ist eben auch von Leser zu Leser anders und du kannst es nicht ALLEN recht machen.
    Und das gilt auch für das Design deiner Seite.
    Der eine mag Glitzer und blig-bling, der andere mag klare Farben und aufgeräumte Seiten. Andere wiederum irgendwas dazwischen.
    Das ist alles so vielfältig wie es Bücher auf dem Markt gibt. ^_^

    Auch muss meiner Meinung nicht bei jeder Challenge dabei sein. Ich mache bei zwei mit, aber auch da lese ich was ich will und schau dann ob es zur Challenge passt - wenn ich nichts passendes habe, auch gut. Ich mach so was auch nicht um krampfhaft einen SuB abzubauen -. nö, wenn mein RuB Lücken aufweist, dann müssen die unbedingt wieder gefüllt werden! :)

    Mach einfach so wie du dir deinen Blog vorstellst, wie du die Zeit dafür aufbringen kannst und DAS alles ohne Stress! Dann macht er dir Spaß und das merken dann deine Leser auch. Wem die Linie deines Blogs dann gefällt, der bleibt auch.
    Und wie viel Leser oder Verfolger man hat finde ich persönlich auch egal. Ich mach meinen Blog in aller erster Linie weil ich Spaß dran hab und da ist es mir egal ob ich 20 oder 200 Leser habe.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin viel Spaß hier auf deinem Blog und mach dir nicht so viele Gedanken - die Zeit kannst du lieber mit schönen Büchern verbringen :)

    ganz liebe Grüße von der Nordsee,
    Su

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    1. Hallo Su,

      ich sende dir gleich erst mal schöne Grüße von der Ostsee ;-) Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Spaß machen tut mir das Bloggen auf jeden Fall. Gerade habe ich gemerkt, dass man auf jeden Fall auch mal ein paar zum Schreiben anregende Posts machen sollte. Das macht dann auf jeden Fall noch mehr Spaß ;-) Gestresst fühle ich mich eigentlich nicht, aber es waren halt so ein paar Punkte, die in meinem Kopf herumgespukt sind ;-)

      Liebe Grüße,
      Ayleen

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  6. Hallo Ayleen,

    ich denke, das bisherige Feedback sagt schon viel aus, vor allem den Kern:
    Du solltest so bloggen, wie es DIR gefällt!
    Das beinhaltet bei mir alles vom Design über den Inhalt bis hin zur Häufigkeit der Beiträge.
    Anfangs war auch bei mir der Gedanke da, wie kann ich es den anderen Recht machen? Worüber schreibe ich usw.?
    Inzwischen sehe ich das etwas entspannter, denn zum einen ist es ein HOBBY, das ich neben dem Broterwerb verfolge, naja, und zum anderen kann man es nie allen Recht machen.
    Dazu kommt, dass ich mal mehr Zeit, mal weniger Zeit habe - natürlich macht sich das dann bei den Einbrüchen der Klickzahlen bemerkbar, aber so what?? Schreibe ich wieder mehr, klicken wieder mehr Leser drauf ;-)

    Insgesamt finde ich bei Blogs, die ich besuche immer die Mischung interessant:
    Ein nettes Äußeres ist natürlich einladend, aber was nutzt mir das, wenn ich mit dem Inhalt nichts anfangen kann?

    Von daher: Mach dir mal keinen Stress, die Hauptsache ist, du selbst fühlst dich wohl bei dem, was du tust ;-)

    Liebe Grüße,
    Agnes

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    1. Hallo Agnes,

      danke für die lieben Worte, ich bin echt überrascht von dem großartigen Feedback :-) Mir bleibt auch nichts anderes übrig als es als Hobby zu betreiben, obwohl ich wenn gerne es dann auch gleich richtig machen möchte ;-) Aber so eine So what Einstellung wäre vielleicht gar nicht verkehrt :-D

      Liebe Grüße,
      Ayleen

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  7. Hey :)

    Ich finde auch, man muss sich in erster Hinsicht einmal selbst treu bleiben beim Bloggen :). Wenn du dein eigenes Blog nicht magst, wie soll es dann jemand anderes mögen? Und wenn du keine Challenges magst, ist das auch in Ordnung - ich persönlich find die Idee nett und hab mich einmal gemeldet, weil ich weiß, dass mich das auch zum Lesen bzw. zum Hören motiviert. Aber da tickt jeder anders - wenn man eine Challenge als Zwang empfindet, bringt sie auch nix.

    Was meine Beiträge angeht, schreib ich die immer so, wie es mir einfällt. Ich denke nicht mal groß über meinen Schreibstil nach, ich lasse einfach aus mir herausfließen, wie es mir grad durch den Kopf geht. Da kommen dann auch mal lange, mal kurze Beiträge raus, manchmal drei Beiträge in einer Woche, mal eine Woche lang gar nichts - ist eben so. Bisher hat sich auch noch niemand deswegen beschwert :D.

    Nach den Statistiken schiele ich nur bedingt, ich finde, da macht man sich nur unnötig verrückt. Beiträge so zu schreiben, dass sie anderen gefallen, okay, aber in erster Hinsicht sollte man schon für sich selbst bloggen - alles andere ist verkehrt, finde ich. Dafür ist Bloggen einfach zu zeitaufwendig, als dass man es als Pflicht ansehen sollte.

    Was das Layout angeht, ist das sehr viel Geschmacksache. Aber ein paar Dinge gibt's schon auch, die mir wichtig sind. Lesbarkeit zum Beispiel, eine ordentliche Seitenstruktur, dass man sich rasch orientieren kann, solche Dinge halt. Alles andere ist schön anzuschauen, aber letzendlich zweitrangig. Mir sind die Inhalte wichtiger :).

    Liebe Grüße und einen schönen Abend!
    Ascari

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    1. Hey Ascari,

      vielen Dank, ich merke schon, ich mache mir zu viel Gedanken :-D Vielleicht hatten die Toten Hosen ja recht mit der Liedzeile "Ich bin immer am besten, wenn's mir eigentlich egal ist..." ;-) Mal schauen, ich probiere nochmal ein paar Sachen auf meiner Seite aus, und dann bin ich bestimmt auch zufrieden^^

      Liebe Grüße,
      Ayleen

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  8. Hi Ayleen,

    mein meist geklickerter Beitrag war auch lange ein Gewinnspiel. Dann habe ich in einem Beitrag die Häkeltiere meiner Frau benutzt um ein Fotos von Büchern aufzupeppen, und zack war das der meist geklicke Beitrag, weil die ganzen Damen aus ihren Facebook Häkelgruppen die Bilder sehen wollte. Dauerhafte Wirkung: 0 neue Follower, 0 neue Facebooklikes. Mein Fazit darauss, solche Aktionen machen Spaß aber dauerhaft bringt es nichts Besucher auf die Seite zu locken, die nicht die zur Seite passenden Interessen haben…

    LG,
    André
    Bibliothek von Imre

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    1. Hallo André,

      erst mal habe ich herzhaft gelacht, dass ein paar Häkeltiere rund um die Büchertiere so viel ausmachen :-D Natürlich hast du Recht mit deiner Aussage, dass so etwas nicht viel bringt, da die Leute auch nur einmal auf der Seite landen. Aber der Grundgedanke ist gar nicht so verkehrt mal etwas anderes zu machen, um auch mal ein paar andere Leser auf den Blog zu kriegen, vielleicht bleibt ja doch der eine oder andere hängen.

      LG Ayleen

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  9. Hi Ayleen,

    das habe ich auch gedacht aber dieses Beispiel spricht dagegen. Lass es mich einmal mit ein paar Zahlen untermauern. Meine normalen Beiträge bekommen zwischen 50 und 250 Klicks. Der von meiner Frau beworbene Beitrag mit den Häkeltieren hatte 2311 Klicks. Wenn man davon, die 250 abzieht, kann man sagen, dass ihn ca. 2000 Personen auf Grund der Häkeltiere angesehen haben. Manch einer mag zweimal geschaut haben aber ich tippe mal, dass es trotzdem min. 1000 Personen waren, die zum ersten Mal auf dem Blog waren. Bei so einer Zahl müssen auch Leute darunter sein, für die der Blog grundsätzlich thematisch interessant wäre. Trotzdem hatte es keinen bleibenden Effekt.

    Aber ja, auch ich werde in Zukunft weiter Gewinnspiele und ähnliches anbieten…

    LG,
    André
    Bibliothek von Imre

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    1. Echt interessant dein Beispiel o.O Ich bin immer noch verblüfft, aber ja der bleibende Effekt bleibt da eher auf der Strecke. Dann schon eher Gewinnspiele, weil man damit das richtige Publikum anspricht. Und ich muss sagen, dass ich durch diese ja auch manchmal auf andere Blogs gelange (neben Rezensionen, die mich interessieren natürlich.)

      Vielen dank nochmals, war wirklich sehr aufschlussreich, ich verbleibe auch als Leser deines Blogs :-)

      LG Ayleen

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  10. Hey Ayleen,

    mit diesem Post sprichst du mir wirklich aus der Seele. Ich habe die gleichen "Probleme" wie du, außer was die Sache mit dem "zu wenig lesen" betrifft.
    Und ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich es schön finde, dass ich nicht die Einzige bin, die sich solche Gedanken macht. ;)

    Aber die Hauptsache ist doch, dass wir es lieben zu lesen und Bücher rezensieren, weil es uns glücklich macht, oder?

    Liebe Grüße,
    Gini

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    1. Liebe Gini,

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Mir hat das Feedback von den Bloggern und Lesern viel Auftrieb gegeben. Nach dem Post hatte ich einen tollen Lesemonat, momentan ist eher Flaute, aber das wird schon wieder ;-) Ja Hauptsache man hat Spaß am Bloggen und rezensieren :-) ♥

      Liebe Grüße Ayleen

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